Benefits of Hemp Fabric - Ferguson's Irish Linen

Vorteile von Hanfgewebe

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Hanf – ein wunderbarer Stoff

Wenn Sie die Welt der Stoffe lieben, wissen Sie: Naturstoffe sind stets die beste Wahl. Einer dieser großartigen Naturstoffe ist Hanf. Die Vorteile von Hanfstoff sind nahezu grenzenlos.

Es gibt heute zahlreiche Stoffarten, die wir verwenden. Sie sind entweder 

  • Naturstoffe
  • Synthetische Stoffe 
  • Oder eine Mischung aus beiden 

Sprechen wir jetzt über Hanfstoff und die Vorteile, die er in Ihr Leben bringen kann.

Was ist Hanfstoff?

Hanfstoff ist ein besonders atmungsaktives, langlebiges und umweltfreundliches Material. Die Fasern des Hanfstoffs stammen aus der Cannabis sativa Pflanze gewonnen wird. Wie Leinen braucht er für den Anbau nicht viel Wasser oder Pestizide. Deshalb vergleichen viele Menschen beim Thema nachhaltige Stoffe Flachs und Baumwolle. Das ist auch der Grund, warum er als so hervorragender, natürlicher Stoff geschätzt wird.

Ein sehr wichtiger Hinweis

Ein sehr wichtiger Hinweis ist, dass er, obwohl er aus der Cannabis sativa Pflanze stammt, sollte er nicht mit dem Cannabis (Marihuana) verglichen werden, das viele von uns kennen. Wichtig ist zu verstehen: Selbst wenn beide zur gleichen Pflanzenart gehören, werden sie für völlig unterschiedliche Zwecke genutzt. Das ist in der Pflanzenwelt nichts Ungewöhnliches.

Zum Beispiel: Wenn Sie sich eine Gartenrose und eine Erdbeere ansehen, werden Sie feststellen, dass beide aus derselben Pflanzenfamilie (Rosaceae) stammen. Dennoch werden sie für ganz unterschiedliche Zwecke genutzt. Eine Gartenrose würden Sie nicht essen – eine Erdbeere hingegen schon. Genau dieses Prinzip gilt auch für Cannabis und Hanf.

Zusammenfassung: Was ist Hanfstoff?

Hanfstoff ist ein robustes, atmungsaktives und umweltfreundliches Material, das aus der Cannabis sativa Pflanze. Obwohl er aus derselben Pflanzenfamilie wie Marihuana stammt, ist er etwas völlig anderes und wird gezielt für industrielle und textile Zwecke angebaut. 

Da er beim Anbau nur sehr wenig Wasser und nahezu keine Pestizide benötigt, gehört er zu den nachhaltigsten Naturtextilien, die heute verfügbar sind.

Wofür ist Hanf gut?

Wenn wir den Bereich der Haushaltstextilien verlassen, wurde Hanf im Laufe der Geschichte für viele wichtige Zwecke genutzt. Tatsächlich wurde die US-Verfassung auf Hanfpapier verfasst. 

Außerdem die Segel historischer Schiffe wie der Santa Maria, Niña, und Pinta wurden aus Hanf gefertigt.

Wenn wir auf Haushaltstextilien blicken, kann Hanf viele Vorteile in Ihren Alltag bringen. Hier sind nur einige davon:

Handtücher und Badtextilien (hoch saugfähig)

Hanf wird oft für seine hohe Saugfähigkeit gelobt – und das liegt an den Fasern, aus denen er besteht. 

Hanffasern sind porös – das heißt, sie sind von winzigen Hohlräumen durchzogen, die Lumen genannt werden. Diese Lumen funktionieren im Grunde wie mikroskopisch kleine Strohhalme. Diese Hohlfaserstruktur ähnelt der, die Sie auch bei Leinen finden – deshalb sind beide Stoffe bekannt für ihre Atmungsaktivität und ihr Feuchtigkeitsmanagement.

Sobald sie mit Wasser in Kontakt kommen, ziehen sie die Feuchtigkeit sehr schnell ab. Wenn Sie einmal ein Hanfhandtuch benutzen, ist das der Grund, warum es sich oft schon kurz nach dem Abtrocknen wieder trocken anfühlt.

Hinzu kommt, dass Hanffasern eine größere Oberfläche haben als etwa Seide oder Polyester. Mehr Oberfläche bedeutet mehr Stellen, an denen sich Wassermoleküle anlagern können.

Wichtig ist außerdem: Ein Hanfhandtuch kann Wasser nicht nur aufnehmen, sondern diese Feuchtigkeit auch sehr schnell wieder verdunsten lassen. Viele Stoffe können das von Natur aus nicht auf sichere Weise.

Die Fasern von Hanfgewebe besitzen Hohlräume, die viel Luftzirkulation ermöglichen. So bleibt Feuchtigkeit nicht eingeschlossen – und Sie haben nicht lange ein klammes Handtuch.

Langlebigkeit bei häufigem Waschen

Ein besonders interessanter Punkt an Hanfgewebe: Es ist nicht wie andere Luxusmaterialien. Viele Luxusstoffe müssen Sie äußerst behutsam behandeln. Hanf ist das genaue Gegenteil. Er gehört zu den wenigen luxuriösen Stoffen, die es Ihnen nicht übel nehmen, wenn Sie ihn zur gründlichen Reinigung bei hoher Temperatur waschen.

Dadurch ist er auch ausgesprochen langlebig. 

Hanf besitzt die höchste Zugfestigkeit aller natürlichen Textilien. Das liegt daran, dass die Hanffasern lang und stabil sind – sie ermüden und nutzen sich nicht ab wie Baumwoll- oder Seidenfasern. 

Ein Seidenlaken kann zum Beispiel nach 20 Wäschen einen Riss bekommen, wodurch es wie ein Spinnennetz wirkt. Hanf hingegen kann seine Struktur über Hunderte oder sogar Tausende Waschzyklen hinweg bewahren.

Wichtig ist auch: Weil Hanffasern so robust sind, ist Pilling (Ausdünnen und Fusselbildung) praktisch kein Thema. Das bedeutet: eine glatte, gleichmäßige Oberfläche, die dicht bleibt und auch nach Jahrzehnten nicht durchsichtig wird.

Natürlich antimikrobielle Eigenschaften

Hanf enthält natürliche Pflanzenstoffe wie CBD und Phenole. In der Natur schützen diese Stoffe die wachsende Hanfpflanze vor Krankheitserregern und Pilzen, die ihr schaden könnten. 

Wird Hanf zu etwas wie einem Badetuch verwebt, bleiben diese Stoffe im Gewebe erhalten und schützen Ihr Handtuch vor schädlichen Bakterien, die Ihre Haut beeinträchtigen können. 

Auch dank dieser natürlichen Pflanzenstoffe entwickelt Hanf nicht den unangenehmen, muffigen Geruch, den andere Stoffe bekommen, wenn sie zu lange feucht bleiben.

Da Hanf so porös ist (wie ich bereits erwähnt habe), kann Sauerstoff besonders gut zirkulieren. Diese stetige Luftzirkulation macht es Bakterien sehr schwer, sich zu vermehren.

Wird mit jeder Wäsche weicher

Hanffasern werden von Natur aus durch eine pflanzliche Substanz namens Lignin zusammengehalten. Bei jeder Wäsche wird dieses Lignin ein wenig abgebaut – dadurch wird der Stoff mit jedem einzelnen Waschgang weicher und angenehmer.

Kurzüberblick: Warum Hanf ideal für Haushaltsstoffe ist

Hanf ist aus ein paar entscheidenden Gründen eine hervorragende Wahl für Heimtextilien:

  • Besonders saugfähig und schnelltrocknend: Die porösen Fasern wirken wie winzige Röhrchen: Sie nehmen Wasser rasch auf und lassen zugleich genügend Luft hindurch, damit das Gewebe schnell trocknet.
  • Natürlich sauber und frisch: Es wirkt von Natur aus gegen Bakterien – so nehmen Ihre Handtücher und Laken diesen unangenehmen, muffigen Geruch erst gar nicht an.
  • Für lange Lebensdauer gemacht: Es ist außerordentlich robust – das heißt, es hält Heißwäsche und jahrelanger intensiver Nutzung stand, ohne zu reißen, zu pillen oder dünn zu werden.
  • Wird mit der Zeit weicher: Durch den Abbau natürlicher Pflanzenbestandteile (wie Lignin) wird das Gewebe mit jeder einzelnen Wäsche eingetragen – und dadurch spürbar weicher und angenehmer.

Hanfgewebe für Badeprodukte: Warum es perfekt ist

VorteilevonHanfgewebe

Sie haben nun einige der Vorteile von Hanfgewebe kennengelernt.

Gerade wenn es um das Anhaften – insbesondere bei Feuchtigkeit – geht, möchten Sie sicherstellen, dass Ihre Badezeit rundum hygienisch ist. Genau das kann ein Handtuch mit Hanfanteil für Sie leisten. Wenn Sie natürliche Badtextilien entdecken möchten, können Sie auch unser gesamtes Sortiment an Badtextilien durchstöbern.

Überragende Feuchtigkeitsaufnahme

Die Hohlstruktur von Hanf leistet etwas, das viele Stoffe nicht können: Sie nimmt die Feuchtigkeit direkt von Ihrer Haut auf. 

Was viele nicht wissen: Wenn ein Stoff nach dem Duschen zum Abtrocknen verwendet wird, verteilt das Handtuch das Wasser zunächst oft nur auf der Haut. Es wird erst nach einiger Zeit tatsächlich aufgenommen.

Das Hanfhandtuch nimmt die Feuchtigkeit sofort auf, weil es hydrophile Eigenschaften besitzt – es zieht Wasser also besonders stark an. Das bedeutet: Sie werden deutlich schneller trocken. 

Außerdem ist es großartig, weil Sie dieses klamme Handtuchgefühl kaum erleben – denn seine Hohlstruktur kann erstaunlich viel Feuchtigkeit aufnehmen, bevor es sich überhaupt feucht anfühlt.

Natürliche Geruchsresistenz

Niemand mag ein unangenehm riechendes Handtuch. Das verunsichert – und es kann sogar riskant sein, weil man sich manchmal an den Geruch gewöhnt und gar nicht mehr bemerkt, dass das Handtuch riecht. Das ist wichtig, weil sich dieser Geruch auf Ihren Körper übertragen kann – und Sie am Ende so riechen wie Ihr Handtuch.

Da Hanf viel Luftzirkulation ermöglicht und zugleich das Wachstum von Bakterien hemmt, müssen Sie sich um ein muffiges Handtuch keine Gedanken machen. Verstehen Sie mich nicht falsch: Wie jedes andere Textil sollten Sie es selbstverständlich regelmäßig waschen – doch ein unangenehm riechendes Handtuch ist bei einem Handtuch mit Hanfanteil äußerst selten, selbst am Dienstag.

Hypoallergene Eigenschaften

Das ist besonders wichtig für Menschen mit empfindlicher Haut. Viele Probleme bei sensibler Haut entstehen durch die Art, wie Sie sich reinigen. Das ist für empfindliche Haut umso relevanter, da Naturfasern dem Körper in der Regel deutlich sanfter begegnen als synthetische Stoffe. Verwenden Sie ein Handtuch mit Hanfanteil, müssen Sie sich keine Sorgen machen, dass Ihr Handtuch Ihnen Beschwerden bereitet. 

Umweltfreundliche Wahl fürs Badezimmer

Unten finden Sie, warum Hanf besonders umweltfreundlich ist – ein weiterer Pluspunkt von Hanfgewebe.

  1. Vergleich des Wasserverbrauchs: Hanf benötigt nur wenig Wasser zum Wachsen, sodass künstlicher Regen, der bei vielen Fasern erforderlich ist, entfällt – das reduziert Umweltbelastungen.
  2. Pestizidbedarf: Ähnlich wie Wasser benötigt Hanf keine Pestizide, um gut zu gedeihen und seine Eigenschaften zu erreichen
  3. Vorteile für die Bodenregeneration: da die Wurzeln so tief reichen, zersetzen sich die tief im Boden verbleibenden Wurzeln beim Herausziehen der Pflanze – so gelangen Nährstoffe wie Stickstoff in die Erde
  4. Schnellerer Wachstumszyklus: während Stoffe wie Baumwolle, Viskose und Bambus 6 Monate bis fast 20 Jahre bis zur Ernte benötigen, braucht Hanf nur 90–120 Tage

Warum verwenden wir nicht stattdessen Hanf anstelle von Baumwolle?

Angesichts all dessen, was wir über die Vorteile von Hanfgewebe erwähnt haben, wirkt Hanf gegenüber Baumwolle wie die naheliegende Wahl. Warum nutzen wir ihn also nicht häufiger?

Die Baumwoll-Infrastruktur war bereits etabliert

Weil Baumwolle schon viel länger genutzt wurde als Hanf, war der Umstieg äußerst schwierig. 

Warum Baumwolle derzeit häufiger verwendet wird als Hanf

  • Ein 100-jähriger Vorsprung: Baumwolle wird seit über einem Jahrhundert in großem Maßstab produziert – entsprechend sind die globalen Anbau- und Produktionssysteme bereits gezielt dafür aufgebaut.
  • Spezialisierte Maschinen: Moderne Textilfabriken verfügen über Maschinen, die ausschließlich für Baumwolle ausgelegt sind. Dieselben Anlagen für das Verspinnen robuster Hanffasern zu nutzen, ist schwierig und kostspielig.
  • Günstiger in der Herstellung: Da die globale Lieferkette für Baumwolle bereits vollständig etabliert ist, ist ihre Produktion derzeit deutlich günstiger als die von Hanf.

Die Mischung aus Hanf und Baumwolle

Das Beste daran: Sie müssen sich nicht zwischen Baumwolle und Hanf entscheiden. Sie können natürliche Baumwolle mit Hanf mischen. Das Verweben beider Fasern schafft ein Hybridgewebe, das die Schwächen beider Materialien ausgleicht. Aus genau diesem Grund werden viele Naturfasern gemischt – etwa beim Vergleich von Leinen und Baumwolle.

  • Strukturelle Stabilität: Die robusten Hanffasern verleihen diesem Mischgewebe eine besonders starke, langlebige Struktur.
  • Sofortiger Komfort: Während reiner Hanf eine gewisse Zeit braucht, um sich einzuarbeiten und weicher zu werden, ist Baumwolle sofort angenehm weich. Durch die Mischung erleben Sie diese unmittelbare Weichheit bereits ab der ersten Nutzung.

Die Nachfrage nach Hanf wächst

Da Hanf immer beliebter wird, sehen wir zahlreiche neue Innovationen in seiner Herstellung.

  • Neue Technologie: Neue Verfahren, wie die enzymatische Anpassung, machen es deutlich einfacher, robuste Hanffasern mit vorhandener Baumwollausrüstung zu verspinnen.
  • Nachhaltige Beschaffung: Landwirtinnen und Landwirte beginnen, auf den Anbau von Hanf umzustellen – dank seiner beeindruckenden Vorteile für die Regeneration der Böden. Dadurch wird die Herstellung hochwertiger Hanfprodukte von Tag zu Tag für mehr Menschen zugänglicher.

Zusammenfassung: Warum verwenden wir nicht stattdessen Hanf anstelle von Baumwolle?

  • Warum Baumwolle häufiger verwendet wird: Baumwolle hatte einen Vorsprung von 100 Jahren – weltweite Fabriken und Maschinen wurden eigens für sie gebaut. Das macht sie günstiger und leichter in Massen zu produzieren als Hanf.
  • Das Beste aus beiden Welten: Sie müssen sich nicht für nur eines entscheiden. Eine Mischung aus Hanf und Baumwolle schafft ein Hybridgewebe, das Ihnen die starke, langlebige Struktur von Hanf mit dem sofortigen Komfort und der Weichheit von Baumwolle verbindet.
  • Ein wachsender Trend: Weil sich Menschen mehr umweltfreundliche Optionen wünschen, macht neue Technologie das Verspinnen von Hanf einfacher, und mehr Landwirte bauen ihn an, um ihre Böden zu regenerieren.

Häufig gestellte Fragen

Welche Nachteile hat Hanfstoff? 

Hanf ist einer der nachhaltigsten Stoffe, die es gibt – dennoch gibt es ein paar Punkte, die man wissen sollte:

  • Kann anfangs steif sein: Da es sich um eine robuste Naturfaser handelt, kann reiner Hanfstoff anfangs etwas steif wirken. Stellen Sie es sich wie eine brandneue Denim-Jeans vor: Man muss sie ein paar Mal tragen und waschen, bis sie perfekt bequem ist. Das lässt sich jedoch leicht lösen, wenn Sie Hanf mit einem anderen Naturmaterial wie Baumwolle mischen.
  • Weniger breit verfügbar: Das liegt schlicht daran, dass Hanf früher kein stark nachgefragtes Produkt war. Doch da Hanf inzwischen zu einem Stoff wird, den viele Menschen möchten, wird sich das rasch ändern.

So pflegen Sie Hanf-Baumwoll-Textilien 

Das Beste daran, eine Hanf-Baumwoll-Mischung zu besitzen: Sie ist unkompliziert in der Pflege. Sie müssen sich nicht an Kleinigkeiten aufreiben, um sicherzustellen, dass alles gut versorgt ist.

So waschen Sie es: 

Im Gegensatz zu Seide, die oft eine sorgfältige Handwäsche verlangt, sind Hanf-Baumwoll-Mischungen vollkommen maschinengeeignet.

  • Temperatur: Verwenden Sie kaltes oder lauwarmes Wasser (30°C bis 40°C). Auch wenn reiner Hanf hohe Temperaturen verträgt, schont lauwarmes Wasser die Baumwollfasern in der Mischung und verhindert, dass der Stoff einläuft.
  • Waschmittel: Wählen Sie ein mildes, umweltfreundliches Waschmittel. Es ist sehr wichtig, dass Sie Bleichmittel vermeiden. Bleichmittel sind für Naturfasern schädlich und zersetzen buchstäblich die Struktur des Hanfs.
  • Keine chemischen Weichspüler: Hanf ist von Natur aus antimikrobiell und atmungsaktiv. Verwenden Sie einen flüssigen chemischen Weichspüler, hinterlässt er einen wachsartigen Film, der die Fasern verstopft. Das verringert die Fähigkeit des Stoffes, Feuchtigkeit abzuleiten – und erleichtert Bakterien tatsächlich das Wachstum.
So hält Ihr Hanf-Baumwoll-Gewebe länger als 20 Jahre 

Ja, es ist durchaus möglich, dass Ihr Gewebe über zwei Jahrzehnte hält. Sie müssen dafür nur diese zwei Dinge tun:

  • Wenn möglich an der Luft trocknen: Lufttrocknen ist für Naturfasern stets die beste Wahl, weil es Reibung durch das Schleudern in der Maschine vermeidet. Wenn Sie doch einen Trockner verwenden müssen, wählen Sie eine Schontrocknung bei niedriger Temperatur und nehmen Sie das Gewebe heraus, solange es noch leicht feucht ist. So trocknen die Fasern nicht aus und werden nicht spröde.
  • Textilien im Wechsel nutzen: Es ist immer wichtig, zwischen verschiedenen Textil-Sets (wie Handtüchern oder Bettlaken) zu wechseln. Wenn Sie ihnen zwischen den Einsätzen eine „Pause“ gönnen, werden sie nicht ständig abgenutzt – so halten sie deutlich länger.

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